Skip to content Skip to footer

Borkum braut jetzt selbst.

BÖR ist das erste Bier, das vollständig auf Borkum entsteht, gebraut mit echtem Nordseewasser. Alles über das neue Inselbier vom Upholm-Hof. Borkum hat einen Leuchtturm, einen endlosen Strand und jetzt sein eigenes Bier. BÖR entsteht komplett auf der Insel, gebraut, vergoren, gelagert und abgefüllt am Upholm-Hof. Kein Import mit Insel-Etikett, sondern echtes Borkumer Craft Beer von der ersten bis zur letzten Zutat.

BÖR Bier Borkum: Die Nordsee als Rohstoff

Der eigentliche Star ist das Wasser. Heimisches Nordseewasser wird per Umkehrosmose aufbereitet und zur Basis jeder Rezeptur. So trägt BÖR die Insel buchstäblich in sich, ein Regionalprodukt, das direkt aus dem Meer kommt, das Borkum umgibt.

Craft Beer Borkum: Handwerk mit Charakter

Gebraut wird streng nach dem Deutschen Reinheitsgebot, mit Wasser, Malz, Hopfen und Hefe, ausschließlich natürlichen Rohstoffen aus deutschen Anbaugebieten. BÖR bleibt naturbelassen und unfiltriert, mit einer sanften Trübung, die für echtes Handwerk steht. Herzstück der Brauerei ist ein halbautomatisches Edelstahl Sudwerk mit bis zu 20 Hektoliter pro Sud, dazu acht Tanks mit 280 Hektolitern Gesamtkapazität. Größere Mengen wären möglich, bei BÖR zählt aber der Charakter mehr als die Masse.

Upholm-Hof Brauerei: Vom Sud zum zweiten Leben

Auch nach dem Brauen bleibt die Wertschöpfung auf der Insel. Pro Sud entstehen mehrere Hundert Kilogramm Treber. Ein Teil wird zu Tierfutter, ein anderer Teil verwandelt sich in einer Borkumer Inselbäckerei in herzhaftes Treberbrot. Aus einem Nebenprodukt des Brauens wird so ein zweites Inselprodukt, ein kleiner Kreislauf mit großer Wirkung.

Das Meer war nie brav: Die Marke hinter BÖR

Navy trifft Türkis, akzentuiert mit Champagnergold. Das Ø im Logo, feine Tiefenmarkierungen im Design, ein Claim mit Kante: „Das Meer war nie brav.“ Drei Tiefenmarken, 100 M, 300 M, 500 M, stehen für drei Charaktere, jeder intensiver als der vorherige. Der Auftritt bleibt bewusst leise. BÖR weckt Neugier, statt sich laut zu erklären, und lässt trotzdem keinen Zweifel daran, wer hier den Ton angibt.

Upholm-Hof Brauerei: Vom Sud zum zweiten Leben

Auch nach dem Brauen bleibt die Wertschöpfung auf der Insel. Pro Sud entstehen mehrere Hundert Kilogramm Treber. Ein Teil wird zu Tierfutter, ein anderer Teil verwandelt sich in einer Borkumer Inselbäckerei in herzhaftes Treberbrot. Aus einem Nebenprodukt des Brauens wird so ein zweites Inselprodukt, ein kleiner Kreislauf mit großer Wirkung.

Wo gibt’s das neue Borkum Bier?

Zunächst schenkt der Upholm-Hof BÖR selbst aus, ergänzt durch umliegende Betriebe, als Fassbier in 30 und 50 Liter Gebinden. Schritt für Schritt geht es weiter in Borkumer Gastronomie und Einzelhandel. Sogar eine Auslieferung per Pferdekutsche steht im Raum, inseltypischer geht’s kaum.

Der Anfang einer größeren Geschichte

Weitere Sorten und saisonale Spezialitäten sind bereits in Planung. Borkum hat sein eigenes Bier gefunden, und die Reise aus der Tiefe fängt gerade erst an.

Close